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Für die Natur eingesetzt
Hinderberger unterstützt.

3. August 2010.
Schüler nehmen an Aktion zum Schutz der Mehlschwalbe teil

Schwäbisch Gmünd-Bettringen. Tiere sind im Schulgelände im Strümpfelbachtal nichts Besonderes. Da hatten es die Drittklässler in ihrer „Natur-AG“ nicht weit, sich ein Schuljahr lang mit den Phänomenen der Umwelt zu beschäftigen. Gegen Jahresende beschlossen sie, sich an der Aktion zum Schutz der Mehlschwalben zu beteiligen. Nistplätze werden für diese Vögel immer weniger, deshalb wurden Nistbretter mit vorgefertigten Nestern hergestellt. Neben einer Plakette des Ministeriums für Ernährung und ländlichen Raum zieren nun zehn Nistbretter das Schulgebäude, die in Beisein von Rektor Schlecker und Sponsor Helmut Kaiser von der Firma Hinderberger angebracht wurden.

„Es ist eine besondere Freude, dass sich schon die Grundschüler aktiv für die Natur einsetzen“, betonte Rektor Bernd Schlecker von der Bettringer Uhlandschule, als dieser Tage die Nistbretter für Mehlschwalben angebracht wurden.

 

 



Stolz präsentieren die
Uhlandschüler die her-
gestellten Nistbretter.

OstalbBiogas 10.
Mit zehn Prozent Biogas-Anteil.

24. April 2010.
Mit dem neuen Bio-Erdgasprodukt „OstalbBiogas 10“ der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd können Kunden den CO²-Ausstoß ihrer Heizung um zehn Prozent reduzieren und die Vorgabe des EWärmeG einhalten.

Weshalb auf Biogas umsteigen, wenn bereits mit Erdgas umweltschonend geheizt wird? Ganz einfach, damit werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Wer sich für das neue „OstalbBiogas 10“ der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd entscheidet, verringert den Ausstoß an Kohlendioxid (CO²) beim Heizen um weitere zehn Prozent. Gleichzeitig ist damit die gesetzliche Vorgabe erfüllt.

Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) sieht vor, dass Eigenheimbesitzer, die ab 1. Januar 2010 ihre Heizung modernisieren, ab diesem Zeitpunkt zehn Prozent Energie aus regenerativen Quellen nutzen. Diese Vorgabe kann beispielsweise durch den Einsatz einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe erfüllt werden. Allerdings kann die Errichtung aufwendig und teuer sein.

Einfacher und kostengünstiger ist der Wechsel zu „OstalbBiogas 10“, denn durch den bereits enthaltenen Energieanteil aus nachwachsenden Rohstoffen sind keine zusätzlichen Maßnahmen nötig. Dieser Anteil von zehn Prozent Biogas wird beispielsweise aus Pflanzenresten aus der Landwirtschaft gewonnen. Daher ist es CO²-neutral, denn die Menge an Kohlendioxid, die beim Verbrennen von Biogas an die Luft gelangt, wurde zuvor beim Wachstum der Pflanzen gebunden. Der Biogasanteil in „OstalbBiogas 10“ wird in Biogasanlagen in Deutschland gewonnen und qualitativ auf das Niveau von Erdgas aufbereitet. So kann es bedenkenlos in herkömmlichen Heizungsanlagen verfeuert werden. Kunden, die sich für dieses Produkt entscheiden, erhalten automatisch eine Bestätigung über den Biogas-Bezug.

Das Produkt „OstalbBiogas 10“ gibt es seit 1. Januar 2010 zum günstigen Preis und natürlich in der gewohnt guten Qualität, die die Kunden von den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd erwarten können. Wer von den vielen Vorteilen profitieren und aktiv zum Klimaschutz beitragen möchte, kann das Vertragsformular bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd anfordern und unter Angabe seines gewünschten Vertragsbeginns ausgefüllt und unterschrieben zurücksenden. Die Belieferung mit „OstalbBiogas 10“ erfolgt dann automatisch zum Wunschtermin.

Weitere Informationen zum neuen Bio-Erdgasprodukt „OstalbBiogas 10“ gibt es im Kundenzentrum der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd unter Telefon (07171) 603-8111 oder im Internet unter www.stwgd.de.

Quelle: Sonderveröffentlichung „Altes Haus wird wieder jung“ der Rems-Zeitung vom 24.04.2010

Links

Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG)
PDF-Datei, 1,3 MB

Basis-, Bonus- und Innovationsförderung Biomasse
PDF-Datei, 30 KB

Basis-, Bonus- und Innovationsförderung Solar
PDF-Datei, 36 KB



Hinderberger GmbH
In der Vorstadt 33
73529 Schwäbisch Gmünd
Tel. 07171 / 81572
Fax 07171 / 89981
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